Schlechtwetter – freilich kein Problem im Mühlviertel

Kataloge wurden durchgeblättert, Zeitschriften wurden überflogen, Internetseiten verglichen und am Ende wurde die geeignete Unterkunft für den Urlaub gebucht. Tatsächlich ist der Strand- und Badeaufenthalt nach wie vor sehr nachgefragt und viele Reisende zieht es in den Süden, an das Meer, nach Spanien, Griechenland und Kroatien. Fest steht allerdings auch, dass zahlreiche Österreicher die Ferien nicht ungerne im eigenen Heimatland verbringen. Ein Großteil der Urlauber möchte ruhige und erholungsreiche Tage erleben und dies gelingt in den Hotels im Mühlviertel zweifellos.


Das Sportangebot ist umfangreicher denn je und zieht sich von Nordic-Walking über Mountainbiken bis hin zu Klettern. Doch leider meint es das Wetter nicht immer so gut mit den Urlaubern und nicht selten kommt es zu einem verregneten Urlaubstag oder einem Wärmegewitter. Aber dennoch wird den Gästen gewiss nicht langweilig, da das Schlechtwetterprogramm ebenso für die differenzierten Urlaubsvorlieben ausgerichtet ist. An erster Stelle steht hierbei das Thema Wellness im Mühlviertel, das mitunter das eigentliche Reisemotiv mancher Urlauber darstellt.

Inzwischen verfügen viele Hotels im Mühlviertel über einen eigenen Spabereich und verwöhnen die Gäste mit attraktiven Saunalandschaften, Ruhebereichen sowie Kosmetik-und Massageanwendungen. Fälschlicherweise wird häufig angenommen, dass das Mühlviertel im Bereich Wellness eher wenig zu bieten hat. Doch genau genommen stehen den Gästen zahlreiche Thermen und Spahotels, die zum Entspannen und zum Vergessen des regnerischen Wetters sowie der Sorgen und Mühen des Alltags einladen, zur Verfügung.

Ein weiteres Alternativprogramm sind zum Beispiel die Böhmerwalderlebnisse, die sich aus der Böhmerwaldarena sowie der Böhmerwaldschule zusammensetzen. Angeboten werden mehrere Workshops, Ausstellungen und Wanderungen, die sich speziell für Familien und Gruppen eignen. Ein Workshop nennt sich beispielsweise ‚So ein Glück mit dem Pech‘ und hierbei wird das gesammelte Pech zu Salben und Balsamen verkocht. Zusätzlich kann man sich auf die Spuren des Holzschwemmens begeben und sowohl über die Tradition des Schwemmens lernen, als auch alte Schwemmmeister beobachten.

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